Leben ist uns ursprünglich geschenkt, ohne unser Zutun, einfach so, als Gabe. Von dorther kommen wir und dorthin gehen wir. Wir leben aus dieser Gnade. Unsere angemessene Antwort ist, dankbar davon zu nehmen, was wir brauchen und zu geben, was wir können, unsere Mit-Welt, unsere Mit-Menschen teil-nehmen zu lassen. Auf diese Weise bekommt die Seele Raum zum Atmen und Flügel, die uns aufbrechen, gewohnte Ufer zurücklassen und Neuem, ursprünglich Vertrautem, entgegengehen lassen. In diesem Raum, wo wir anerkannt sind, als die, die wir sind, dürfen wir die werden, die wir sein können. | 
|